POINT – WIE WIR „HABEN WOLLEN“ ERZEUGEN

Touchpoints entstehen überall da, wo ein potenzieller Kunde mit einem Unternehmen und seinen Mitarbeitern, seinen Produkten, Dienstleistungen und Marken in Berührung kommt. Sie sind immer dort, wo die Kunden einem begegnen: im Zickzack zwischen realer und virtueller Welt.

Ob die Kunden dann tatsächlich kaufen, entscheidet sich scheinbar in einem langen Abwägungsprozess, doch am Ende in einem Wimpernschlag zwischen JA und NEIN. Und in den Momenten der Wahrheit zeigt sich dann, was die Versprechen eines Anbieters tatsächlich taugen.

Damit ist eigentlich schon alles über eine gute und erfolgreiche Kundenbeziehung gesagt: bitten statt auffordern, einladen statt aufdrängen, hinhören statt zuquatschen, fragen statt mitteilen, vorausschauen, interagieren, sich kümmern, Interesse, Respekt und Wertschätzung zeigen, zeitnah agieren und vor allem verlässlich sein.

Wenn dann noch ein Hauch von Magie und eine Brise Sternenstaub hinzugefügt werden, dann weckt dies ein heftiges Habenwollen. Weil es berührt. Weil es fasziniert. Und begehrenswert macht. Die Anziehungskraft macht unkopierbar.